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den übrig haben, als ich dem Mai abstchle, worin ich jetztlebe und schreibe, und mehr Kräfte, als mir die Luftfahrtendurch schöne Tage zu den Landschaftgcmälden derselben freilassen, wenn ich mit einiger Hoffnung eö versuchen wollte,von der Länge und Dicke der Saiten und ihren Vibrazionenund den konsonen Verhältnissen derselben unter einander, dieinögcsammt an jenem Posttrinitatis seinen Herzohren eineSphärenmusik machten, einen mathematischen Bericht abzu-statten, der mir so sehr gefiele wie andern. . . Man verlang'eö nicht! Ich denke, wenn ein Mann an einem Sonntagevor allen Fröhnern, die ihn sonst als den Kunstgärtner-Vuben auf dem Arm hatten, ferner vor seiner Mutter, dieihre selige Zerfließung in die Gosse des Sammt-MuffS ab-leitet, ferner vor seinem gnädigen Herrn, dem er geradezubefehlen kann, selig zu werden, und endlich vor seinermvuffelincnen Braut, die schon selig ist, weil sie fast zuStein darüber wird, daß dieselben Lippen küssen und predigenkönnen, ich denke, sagt' ich, wenn ein Mann das leistet:so hat er wol einiges Recht, vom Biographen, der seinenZustand schildern will, zu begehren, daß er das — Maulhalte, und vom Leser, der solchen nachempfinden will, daßer seines aufmache und selber predige.-
Aber was ich ex otllcio malen muß, ist der Tag,wozu der Sonntag nur der Vorschabbes, die Vigilie unddas Voressen war — nämlich der Vorschabbes, die Vigiliennd das Voressen vor dem Martini-AktuS. Am Sonn-tag hielt er die Predigt, am Mittwoch den Aktus und amDienstag die Probe. —
Der Dienstag soll jetzt der Welt beschrieben werden.
Ich zähle darauf, daß ich nicht blos von lauter Welt-