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Aber weiter! Firlein war jetzt doch nicht ohne Geld.Es wird so viel seyn, als wenn ich's dem Leser schenkte,wenn ich ihm hinterbringe, daß er vom Legate, das denGemeinschuldner abspeisete, noch 35 fl. übrig behielt alsAllodium und Chatoull-Geld, womit er sich kaufen konnte,was er wollte. Und wie kam er zu einer so bedeutendenSumme, zu einem solchen Kompetenzstück? — BloS dadurch,daß er, so oft er ein großes Stück Geld in kleinere zersetzte,und überhaupt bei jeder Einnahme, zwei, drei, vier Peter-männchen unbesehen und blind unter die Papiere seinesKoffers warf. Seine Absicht war, einmal zu erstaunen,wenn cr's endlich aufsummirte und das Kapital erhöbe.Und beim Himmel! die erreichte er auch, als er bei derThronbesteigung seiner Quintur diese Sparpfennige aus denPapieren zog und sie zu den Krönungkosten schlug. — Jetztsäete er sie wieder unter die Verbriefungen. Närrisch! Ichmeine, hätt' er nicht glücklicher Weise sein Legat bloßgestellt,da er's als positive Belohnung und Kuppelpelz für denPatronatherrn ausbot: so hätt' ihn der Fehlgriff nach demKlopfer der Hukelumischen Kirchenthüre verdrossen; so abererwischt' er doch, da er den Klopfer verfehlte, den Pelz wieder,und konnte froh seyn.
Jetzt schreite ich in seiner Geschichte weiter und stoßeim Gestein seines Lebens auf eine so schöne Silberader, ichmeine auf einen so schönen Tag, daß ich (glaub' ich) sogarden drei und zwanzigsten Posttrinitatis, wo er doch seinemgeliebten Vaterdorfe eine Vakanzpredigt vorhielt, hier nurleicht bestreisen werde.
An sich war die Predigt gut und herrlich, und der Tagein rechter Wonnetag; aber ich müßte überhaupt mehr Stun-
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