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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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paar mal von Patronatherrcn auf der Nitterbank gehörethaben, die wirklich nicht sowol Kirchen und Gottesäckerwomit man doch in England Handel treibt als derentreue Bestellung verkaufet oder vielmehr verpachtet haben andie Pacht-Kandidaten. Ich weiß aus Lange*), daß dieKirche ihren Patron beköstigen muß, wenn er gar nichtsmehr zu leben hat: könnte nun nicht ein Edelmann, nocheh' er bettelte, etwas auf Abschlag, eine Vorausbezahlungvon seinen Alimentengeldern annehmen auö den Händen desKanzel-Pachters?

3)Er habe sich seit kurzem mit dem gnädigen Fräu-lein von Thiennete verlobt und ihr ein Goldstück auf dieEhe gegeben, und könnte also solche heirathen, wenn erversorgt würde re."

Freie Note von mir. Ich halte diesen Grund fürden stärksten in der ganzen Supplik. In Herrn von Auf-hammers Augen war Thiennettens Stammbaum längst ge-stutzt, geblättert, wurmstichig und voll Bohrkäfer, sie warja seine Oekonoma, Schloß-Intendantin und n Intees-Legatin für das Schloßgesinde, die ihm mit ihren Ansprüchenauf seine Almvsenkaffe in die Länge eine Bürde wurde.Sein erzürnter Wunsch, daß sie mit Firleins Erbschafthätte abgefunden werden mögen, wurde setzt durch die-sen erfüllt. Kurz, wenn Firlein Pfarrer wird, so hater's dem dritten Grunde zu danken, weit weniger dem tollenvierten. ...

4)Er habe betrübt vernommen, daß der Name seinesPudels, den er in Leipzig einem Emigranten abgekauft, aus

) dessen geistliches Recht x. 551.