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schwerer erfüllet werden, wenn nicht durch eine der bestenStaats-Verfügungen für das dritte, ich meine für eine schöneGleichheit der Armuth, so gesorgt wäre, daß kein Mannmehre t8i>tii»o»iu braucht, als einer, der sie
macht; dann greife dieser Mann nur zu einer ehelichen Hälfte,wenn von den zwei Hälften jede einen ganzen Magen hatund nichts dazu als Halbmetalle und Halbbicr. . . .
Ich weiß, Millionen meiner Leser setzten dem Konrektorselber das Bittschreiben auf und ritten damit nach Schadeckzum Herrn, damit nur der arme Schelm den Schafstall be-käme sammt dem angebaueten Hochzcithaus, weil ihnen woleinlcuchtet, daß nachher einer der besten Zettelkasten würdegeschrieben werden, der je aus einem Letternkasten ausge-hoben wurde.
Firlcinö Bittschrift war außerordentlich gut und auf-fallend: sie stellte dem Rittmeister vier Gründe vor: 1) „ErWäre ein Dvrfkind, seine Eltern und Voreltern hätten sichschon um Hukelum verdient gemacht, also bät' er re."
2) „Er könne leicht die hier dokumentirten Passivschul-den von 135 fl. fr. 41 kr. und Pf., deren Tilgungfondihm ein unvergeßliches Testament anbiete, selber abführen,falls er die Pfarrei bekäme, und entsage hiemit dem Legat re."
Freie Note von mir. Man steht, er will seinenHerrn Pathen bestechen, den das Testament der Frau inHarnisch gebracht. Aber halte, lieber Leser, einem armen,bedrängten, schwertragenden Schulmann und Schulpferd eineundelikate Wendung, die freilich niemals die unsere wäre,zu gute. Bedenke, Firlein wußte, daß der Rittmeister einFilz war gegen Bürgerliche, so wie ein wegschenkendcr Rupf-hasc für Adelige. Auch kann der Konrektor ein oder ein