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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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eine Wiedcrbriugung und Paliugcnesie unserer Jugend: manliebt die Erde und die, die darauf sind, mit einem neuenHerzen. Der Konrektor hätte die ganze Sekunda LeimKopfe nehmen und aLherzen mögen; aber er that's nur fei-nem Adjutanten, dem Quartaner, der im ersten Zettelkastennoch als Quintaner saß. . .

Sein erster Gang aus der Nachmittagschule war insHaus des Meister SteinLergerS, worin er, ohne ein Wortzu sagen, 50 fl. in Dukaten Laar auf den Tisch zählte.Endlich stoß' ich, sagte Firlein, doch die Halbscheid meinerSchuld ab mit vielem Danke."Ei, Herr Konrektor(sagte der Regimentquartiermeister und wurstete ungestöretfort), in meiner Obligazion steht: heim zu zahlen nach vier-teljähriger beiderseitiger Aufkündigung. Wie wollte unsereiner sonst bestehen. Aber auSwcchseln will ich Ihm dieGoldstücke." Darauf rieth er ihm, es wäre gescheidtcr,wenn er ein paar Gulden davon nähme und sich einen bes-sern Hut und ganze Schuhe bestellte;wenn Er sich, setzteer hinzu, die Kalbshaut und sechs Hasenselle zurichten lastenwill, droben liegen sie." Ich sollte doch denken, meinenLesern sei eben so wenig gleichgültig als dem Metzger,ob der Held einer solchen Geschichte ihm mit einem abge-griffene» Pfanndeckcl von Hut und mit einem Pumpcnstiefelund Beinharnisch von Stiefel entgegen komme oder nichtKurz der Mann trug sich noch vor Johannistag mit Ge-schmack und Pracht.

Jetzt aber waren zwei äußerst wichtige Aufsätze imGrunde nur einer, die Supplik um die Hnkelumer Pfarrei auszuarbeiten, wobei mir ist, als müßt' ich selber mit-