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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Herz der Menschen herunter. Der Mond hatte mit sei-ner Lichtquelle den ganzen Garten überdeckt und angezündet,und hing oben in einem ungestirnten Blau, als wenn ersich von den nächsten Sternen nährte, und schien ein ent-rückter kleinerer Frühling zu sepn und ein aus Menschen-liebe lächelnder Christuökops.

Unter diesem Lichte sahen sie sich an zum erstcnmalenach dem ersten Worte der Liebe, und der Himmel schim-merte zauberisch in die mild zerflossenen Züge, mit denendie erste Entzückung der Liebe noch auf ihren Angesichternstand. . .

Träumet, ihr Liebe», wie ihr wachtet, so glücklich wieim Paradies, so schuldlos wie im Paradies!

Sechster Zettelkasten.Acmter-Jmpost eine der wichtigsten Suppliken.

Das Herrlichste war sein Erwachen in seiner europäi-schen Niederlassung im Ritterbette! Mit dem inflamma-torischen kitzelnd-nagenden Fieber der- Liebe in der Brust,mit dem Frohlocken, daß er nun das Antrittprogramm derLiebeerklärung glücklich hinter sich hatte, und mit der süßenAuferstehung aus der lebendigen prophetischen Begrabung,und mit der Freude, daß er nun in seinen Dreißigern zumerstenmale die Hoffnung zu einem länger» Leben und istdas nicht wenigstens zu einem siebzigjährigen hatte als