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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Tekel re.Vielleicht Lin ich gestorben um 12 Uhr,"dachte unser Freund, in dessen Seele jetzt der Kantatesonn-tag mit allen seinen schwarzgefärbten Blutgerüsten aufstieg.

Der ganze künftige Lebens-Krcuzgang seiner Freundinlag gestachelt und bedornet vor ihm, und er sah jede blu-tige Spur, aus der sie ihren Fuß gezogen sie, die seineneignen Weg mit Blumen und Blättern weich gemacht. Dakönnt' er sich nicht mehr enthalten zu zittern mit Körperund Stimme und zu ihr feierlich zu sagen:Und sollte derHerr heute noch über mich gebieten, so sei Ihnen mein gan-zes halbes Vermögen vermacht: denn Ihrer unbeschreiblichenGüte Hab' ich eS ja zu danken, daß ich schuldenfrei bin wiewenige Schulmänner."

Thiennette, unbekannt mit unserem Geschlecht, mußtedieses irrig für einen Antrag der Ehe nehmen, und drücktedem einzigen lebendigen Menschen, durch dessen Arm sichnoch die Freude, die Liebe und die Erde mit ihrer Brustverband, heute zum erstenmal mit den Fingern des wundenArmes bebend seinen, worin sie lagen. Der Konrektor freu-dig-erschrocken über den ersten Andruck einer weiblichen Hand,suchte mit seiner herübergebognen rechten ihre linke zu erfas-sen, und Thiennette hob, da sie seine vergebliche Krümmungmerkte, die Finger auf vom Arm und legte den verbundenenin seinen, und ihre ganze linke Hand in seine rechte. ZweiLiebende wohnen in der FliSpergallerie , wo der dünnesteHauch sich zu einem Laute beseelet. Der gute Konrektorempfing und verdoppelte den seligen Druck der Liebe, womit

In der Panlskirche zu London, wo der kleinste Laut übereinen Raum von 143 Fuß hinnbertönt.