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mann und wie das Weib sah er ihn im planen Oktav-Spie-gel vorn an der Schale eines Gesangbuches, und er kam ihmwie der gesunkene, in einem Gitterstuhl der Kirche schlafendeGreisen-Kopf vor. —
Und doch dacht' er heute öfter an ihn wie vorm Jahre:denn die Freude schmilzet gern zur Wehmuth ein und daslackirte Glücksrad ist das Schöpfrad, das stch in die Augenergießet. . . . Aber der freundliche Genius dieser Erd- odervielmehr Wasserkugel — denn in der physischen und in dermoralischen Welt sind mehr Thränenscen als festes Land —hat den armen Wasserinsekten, die darauf herumschießen, unsnämlich, eine ganz besondre Schweer'sche Essenz für die Blei-koliken unserer Seele aufgehoben: ich behaupte, der Geniusmuß die ganze Pathologie der Menschheit mit Fleiß studirethaben: denn er hat für den armen Teufel, welcher keinenStoiker und keinen Seelensorger bezahlen kann, der für dieFissuren seiner Hirnschale und seiner Brust kostbare Rezepteund Kräuter zusammensctzte, ein herrliches Wund-Wasser inalle Kellereien fässerweise eiugelcget, das der Pazient nurnehmen und auf die Knochensplitterung und Schmarren gießen
darf-Fusel nämlich, oder Bier, oder etwas Wein.....
Beim Himmel! es ist entweder dummer Undank gegen denmedizinischen Genius auf der einen Seite, oder theologischeVerwechslung erlaubter Betrunkenheit mit vcrbotner Besof-fenheit auf der andern, wenn die Menschen nicht Gott dan-ken, daß sie in der Geschwindigkeit etwas haben, was inder Nervenschwindsucht des Lebens Philosophie, Christen-thum, Judenthum, Heidenthum und Zeit ersetzt — Getränkwie gesagt.
Der Konrektor hatte lange vor Sonnenuntergang dem