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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
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mann und wie das Weib sah er ihn im planen Oktav-Spie-gel vorn an der Schale eines Gesangbuches, und er kam ihmwie der gesunkene, in einem Gitterstuhl der Kirche schlafendeGreisen-Kopf vor.

Und doch dacht' er heute öfter an ihn wie vorm Jahre:denn die Freude schmilzet gern zur Wehmuth ein und daslackirte Glücksrad ist das Schöpfrad, das stch in die Augenergießet. . . . Aber der freundliche Genius dieser Erd- odervielmehr Wasserkugel denn in der physischen und in dermoralischen Welt sind mehr Thränenscen als festes Landhat den armen Wasserinsekten, die darauf herumschießen, unsnämlich, eine ganz besondre Schweer'sche Essenz für die Blei-koliken unserer Seele aufgehoben: ich behaupte, der Geniusmuß die ganze Pathologie der Menschheit mit Fleiß studirethaben: denn er hat für den armen Teufel, welcher keinenStoiker und keinen Seelensorger bezahlen kann, der für dieFissuren seiner Hirnschale und seiner Brust kostbare Rezepteund Kräuter zusammensctzte, ein herrliches Wund-Wasser inalle Kellereien fässerweise eiugelcget, das der Pazient nurnehmen und auf die Knochensplitterung und Schmarren gießen

darf-Fusel nämlich, oder Bier, oder etwas Wein.....

Beim Himmel! es ist entweder dummer Undank gegen denmedizinischen Genius auf der einen Seite, oder theologischeVerwechslung erlaubter Betrunkenheit mit vcrbotner Besof-fenheit auf der andern, wenn die Menschen nicht Gott dan-ken, daß sie in der Geschwindigkeit etwas haben, was inder Nervenschwindsucht des Lebens Philosophie, Christen-thum, Judenthum, Heidenthum und Zeit ersetzt Getränkwie gesagt.

Der Konrektor hatte lange vor Sonnenuntergang dem