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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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offen gesehen hatte: war' er gern darin gewesen; und wen»er aus dem Nachtkegcl in Amerika einen Kegelschnitt hättenehmen können, er hätte sich damit eingebauet, um nur einehalbe Stunde mit seiner dünnen Ruthentaille im Flaum-Weiher herum zu schwimmen. Die Mutter hätte ihn durchlängere Kcttenschlüfse und Kettenrcchnungen, als das Bettewar, nicht dahin lenken können, den breiten Spiegel obenausbrcchcn zu lassen, obgleich sein großer Spiegeltisch sich innichts besehen konnte als in einem Rasirspiegel; er ließden Spiegel oben daran:sollt' ich einmal g. G. heirathcn,sagt' er, so kann ich doch gegen Morgen meine schlafendeFrau ansehen, ohne daß ich mich im Bette aufsetzc."

Was den zweiten Artikel anlangt, nämlich die legirtenPathenpfcnnige: so macht' es gestern seine Mutter recht gut.Der Gerichthalter hörte sie über die Jahre des Erben ab,und sie legte diesem geradezu die Dental-Zahl zwei unddreißig bei. Sie hätte gern gelogen und den Sohn wie eineInschrift für älter verkauft; aber gegen diese veuinm netatiswürden, sah sie, die Rechte mit Rechten erzipiret haben:essei erlogen und erstunken; wäre der Sohn zwei und dreißigalt: so wär' er sa längst Todes verfahren, wie nun wolnicht anders zu präsumiren."

Und gerade unter der Erzählung sprach ein Aufhamme-rischer Bediente ein und reichte gegen Revers und gegenRatifikazion des von der Mutter ausgestellten Geburtscheineödie Goldstange von zwei und dreißig Rechen-Pfennigen desAlters dem Konrektor wie eine LebenS-Ruderstangc zu:H. v.Aushammer war zu einem knauserischen Hader über einenbürgerlichen Geburtschein zu stolz.

Und so ging durch eine stolze Freigebigkeit einer der