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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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Kaufsumme des Amtes aufzählen, ist also nichts, als einexkimsn riZoi'08»m aushalten, das nach einem guten Kcliemnsxnillinoncli gehalten wird. Es umkehren und seine Ge-schicklichkeit statt deren Surrogate und Asstgnate und Mün-zen ckö conünneo zeigen wollen, heißet nichts, als den när-rischen Philosophen in Gullivers Reisen gleich werden, diestatt der Namen der Dinge die Dinge selber in Säcken ge-tragen brachten zum gesellschaftlichen Verkehr; und das heißetdoch klar in die Zeiten des Tauschhandels zurückfallen wollen,wo die Römer anstatt des abgebildeten Ochsen auf ihrenLedermünzen das Rindvieh selber vorführten.

Ich bin von allen solchen unrichtigen Maßregeln so weitentfernt, daß ich oft, wenn ich las, daß der König in Frank-reich neue Aemter ersinne, um mit ihnen unter der Budeseines Baldachins seil zu stehen, auf etwas ähnliches dachte.Ich will es ruhig wenigstens Vorschlägen und mich nicht dar-über abhärmen, ob es die Staaten annehmen oder nicht. Dader Landesherr uns nicht vergönnt, die Aemter blos zumVerkaufe zu vervielfältigen, weil er vielmehr Tag und Nacht(wie Regisseurs der wandernden Truppen) Einem Staats-Akteur mehre Rollen zudenkt, um zu den drei theatralischenEinheiten die vierte der Spieler zu setzen; da also dasobige nicht geht, könnten wir nicht wenigstens einige Tu-genden, die mit den Acmtern harmoniren, als Titel zugleichmit diesen verkaufend Könnte man nicht z. B. mit demAmte eines Referendairö zugleich Titular - Unbestechlichkeitverkäuflich losschlagen, so aber, daß diese Tugend, als nichtzum Amte gehörig, besonders vom Kandidaten bezahletwürde? Ein solcher Kauftitel und Briefadel könnte keinenReferendarius verunzieren. Man bedenkt nicht, daß ähnliche