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Drucke in der Geschichte der Buchdrucker: Firlein könnt'eö gar nicht satt kriegen, das zu spczifiziren, was er künf-tiges Jahr g. G. traktiren wollte, und reihcte deshalbmehr Drucks, als Nutzens wegen noch drei bis vier päda-gogische Fingerzeige dem Operazionplane sämmtlicher Schul-herrn an.
Er trug nur noch einige Gedankenstriche als Fäden derRede nach und sah dann das Opus nicht mehr an, weil ereö vergessen wollte, damit er nach dem Abdrucke über seineeignen Gedanken erstaunte. Nun könnt' er den Meßkatalog,den er jährlich statt der Bücher desselben kaufte, ohne Seuf-zer aufschlagen: er war auch gedruckt wie ich.
Der freudige Narr hatte unter dem Schreiben den Kopsgeschaukelt, die Hände gerieben, mit dem Steiße gehüpfet,
das Gesicht gebohnt und an dem Zopfe gesogen.-Jetzt
könnt' er Abends um fünf Uhr aufspringen, um sich zu er-holen, und durch den magischen Dampf der Pfeife in seinemBauer wie ein frischgefangener Vogel auf- und nicderfahren.In den warmen Rauch leuchtete die lange Milchstraße derStraßenlaternen, und an seinem Bettvorhang hinauf lagröthend der bewegliche Wiederschcin der brennenden Fensterund illuminirten Bäume in der Nachbarschaft. Nun nahmer den Schnee der Zeit von dem Wintergrün der Erinnerunghinweg und sah die schönen Jahre seiner Kindheit aufgedeckt,frisch, grün und duftend vor sich darunter stehen. O es istschön, daß der Rauch, der über unserem verpuffenden Lebenaufsteigt, sich wie bei dem vergehenden Spießglas in neuen,obwol poetischen Freuden - Blumen anlegt! — Er schaueteaus seiner Ferne von zwanzig Jahren in die stille Stubeseiner Eltern hinein, wo sein Vater und sein Bruder noch