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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
111
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Eben diese Achtung für alle Makulatur nahm ihn für dieVorschürzen gallischer Köche ein, welche bekanntlich aus voll-gedrucktem Papier bestehen; und er wünschte oft, ein Deut-scher übersetzte die Schürzen: ich berede mich gern, daß einegute Version von mehr als Einem -solchen papiernen Bürzelund Schurz unsere Literatur (diese Muse ü beites l'esses)emporbringen und ihr statt eines Geifertuches dienen konnte.

Der Mensch legt aus viele Sachen ein prctlmn atlü-etionis, blvs weil er sie halb gestohlen zu haben hofft: ausdiesem mit dem vorigen zusammenhängenden Grunde sing derQuintus alles gläubig auf, was er entweder in einem colle-Ki» public» oder als iivspc« wegschnappte, nur Meinungen,für die er den Professor bezahlen mußte, prüft' er streng.

Ich komme wieder aus den verschobenen Weihnachtabendzurück.

Eben da war Egidius froh, daß draußen Müller undBäcker einander schlugen wie man das wehende Schneienin großen Flocken nennt und daß die Eisblumen der Fen-ster aufblühten denn er hatte äußern Frost bei Stuben-hitze gern: er konnte nun Pechholz in den Ofen undMöhrenkaffee in den Magen nachlegen und den rechten Fuß(statt in den Pantoffel) in die warme Hüfte des Pudelsschieben und doch noch auf dem linken den Staarmatz schau-keln, der die Nase des alten Schilles abrauptc, indeß er mitder rechten Hand mit der linken hielt er die Pfeife soungestört, eingemummt, umnebelt und ohne ein frostiges Lüft-chen das Wichtigste anfing, was ein Quintus machen kann

den Lekzionkatalog des Flachsenfingischen Gymnasiums,nämlich das Achtel davon. Ich Halte den ersten Druckin der Geschichte eines Gelehrten für wichtiger als die ersten