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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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einen Rosenkranz unter dem Bett-Zudeck als Abendgebetvierzehn biblische Sprüche, den ersten VersNun danket alleGott," das zehnte Gebot und noch einen langen Segen. Umnun eher fertig zu werden, sing er seine Gebete nicht blosunten auf der Treppe, sondern schon an dem Orte an, woAlexander den Menschen und Semler dumme Skribentenstudirte. Lief er am Hasen der Flaumwogcn ein: so warer mit seiner Abendandacht fertig und er konnte nun ohneeine weitere Anstrengung mit zugedrückten Augen gerade in

die Federn und in den Schlummer plumpen.-So steckt

im kleinsten Iwinunculns schon der Baurist zur katholischenKirche.

So weit die Hundötage deö Qnintuö Zebedäus EgidiusFirlein. Ich schließe schon zum zweitenmal die Kapiteldieser Lebensbeschreibung, wie ein Leben, mit einem Schlaf.

Dritter Zettelkasten.

Weihnacht-Chiliasmus neuer Zufall.

I^ns alle zieht eine Garnitur von faden stachen Tagen wievon Glasperlen inö Grab, die nur zuweilen eine orientalischewie ein Knoten abtheilt. Aber man stirbt murrend, wennman nicht wie der QuintuS sein Leben für eine Trommelansieht: diese hat nur einen einzigen Ton, aber die Ver-schiedenheit des Zeitmaßes gibt diesem Tone Belustigunggenug. Der QuintuS dozirte in guartn, vikarirte in ss-