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Gelehrten, deren Fata und Lebenslauf im Mutterleibe erheb-lich waren u. s. w. Das (könnt' er jetzt fortfahrcn) sollte,wie es scheint, uns zu ähnlichen Matrikeln und Musterrollenvon andern Gelehrten ermuntert haben, deren er einige Vor-schläge — z. B. von Gelehrten, die ungelehrt waren — vonganz boshaften — von solchen, die ihr eignes Haar getragen
— von Zopfpredigcrn, Zopf-Psalmisten, Zopfannalisten re. —von Gelehrten, die schwarzlederne Hosen, von andern, dieStoßdegen getragen — von Gelehrten, die im eilften Jahrestarben — im zwanzigsten — ein und zwanzigsten re. — imhundert und fünfzigsten, wovon er gar kein Beispiel kenne,wenn nicht der Bettler Thomas Parre hergczogcn werdensolle — von Gelehrten, die eine noch abscheulichere Hand alsandere Gelehrte schrieben (wovon man nur Rollstnkcn undseine Lettern kenne, die so lang waren wie seine Hände*) )
— oder von Gelehrten, die einander in keine Haare gerie-ten als in die am Kinn (wovon keine als nur Philelphusund Timotheus bekannt sind **) ). —
Solche Nebenstudien trieb er neben seinen Amtsarbciten;aber ich glaube, ein Staat ist über so etwas toll: er ver-gleicht den, der in Philosophie und Belletrie groß ist, aufKosten des Amt-Schlendrians mit den Konzertuhren, dieihre Stunden — ob sie sie gleich mit Flötenmelodien ein-saffen — schlechter schlagen als dumme plumpe Thurm-uhren.
*) paravicinl sirlg-iiMria <Is viris Maris Osnt. I. 2.
**) flsasü. Oeiw. II. 18 . Philelphus zerfiel mit dem Griechenüber das Maß einer Splbe; der Preis oder die Wette warder Bart des Besiegten — Thimotheus büßcte seinen ein.