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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Um auf den Namcntag zurück zu kommen: so liefFixleinnach solchen Anstrengungen hinaus unter die Sang-Staudenund Rausch-Bäume und kehrte nicht eher aus der warmenNatur zurück, als bis Schüssel und Stühle schon an denTisch gestellct waren. Unter dem Essen siel etwas vor,das ein Biograph nicht entbehren kann: seine Mutter mußt'ihm nämlich die Landkarte seiner kindlichen Welt unter demKauen mappiren und ihm alle Züge erzählen, woraus vonihm auf seine jetzigen Jahre etwas zu schließen war. Diesenperspektivischen Aufriß seiner kindlichen Vergangenheit trug erdann auf kleine Blätter auf, die alle unsere Aufmerksamkeitverdienen. Denn lauter solche Blätter, welche Szenen, Akte,Schauspiele seiner Kinderjahre enthielten, schlichtete er chro-nologisch in besondere Schubläden einer Kinder - Kommodeund theilte seine Lebensbeschreibung, wie Moser seine pu-blizistischen Materialien, in besondere Zettelkasten ein.Er hatte Kasten für Erinnerungzettel aus dem zwölften,dreizehnten, vierzehnten :c., aus dem ein und zwanzigstenJahre und so fort. Wollt' er sich nach einem pädagogischenBaufrohn-Tag einen Rastabend machen: so riß er bloö einZettelfach, einen Negisterzug seiner LebenSorgel heraus undbesann sich auf alles.

Ich muß die rezensircnden Stummen, die mir den kur-zen Prozeß des Strangulirenö an den Hals werfen wollen,ganz besonders bitten, doch nur vorher, ehe sie es darumthun, weil ich meine Kapitel Zettelkasten nenne, nachzuschen,wer daran Schuld ist, und nachzudenken, ob ich anders konnte,da der Quintus selber seine Biographie in solche Kasten ab-gethcilt: sie sind ja sonst billig.

Nur über seinen ältern Bruder that er an seine Mutter