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morgen allein beisammen. Es gelinge dir alles, närrischerQuintus! —
Zweiter Zettelkasten.
Frau von Aufhammer — Kindheit-Resonanz — Schriftstellern.
^)as frühe Gcpipe nach Atzung, das die gestern vom Quin-taner aus dem Neste adoptirte Drossel schon um zwei Uhransing, trieb den QuintuS bald in die Kleider, deren Glanz-presse und Parallellineal die Hände der besorgten Mutterwaren, die ihn zur Rittmcistcrin nicht wie einen „lüderlichenHund" lassen wollte. Der Pudel wurde inkarzerirt, derQuintaner mitgenommen, desgleichen gute Reglements vonder Firleinin, wie er sich gegen die Rittmeisterin aufzu-führen habe. Aber der Sohn versetzte: „Mama, wenn manmit der großen Welt umgeht wie ich, mit einer Fräuleinvon Thiennette: so muß man doch wissen, wen man vorsich hat und was feine Sitten und Sawer di Wiwer (su-voir vivee) fordern." — Er langte mit dem Quintaner undgrünen Fingern (von den Saftfarben des zerdrückten Lau-bes am Steige) und mit einer abgefressenen Rose zwischenden Zähnen vor den dicken Lakaien in Schadeck an. . . .Wenn die Weiber Blumen sind — wiewol eben so oft sei-dene und italiäm'sche und Kupferblumen als botanische: —so war die Frau von Aushammer eine gefüllte, mit ihremFett-Banchkissen und Speck-Kubnö. Durch die Apoplexie
Iran Kaul's ausgkw. Werle. VII. 7