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schoben und sie darin Versteckend spielen lassen-hält'
ich endlich überdacht, daß wir fa gerade vor dem in derSchmelzmalerei des Abends glimmenden Glaöhause ständen,an dessen kalten Scheiben wir beide (ste innen, ich außen) dieheißen Wangen, bloö durch den gläsernen Ofenschirm gespal-ten, einander entgegen gepressct hatten: so hätt' ich die armevom Schicksal auseinander gedrückte Seele, die gegen ihrWettcrgcwölk keine größere Erhöhung zur Wetterscheide vorsich sieht als das Grab, an meine gezogen und sie an mei-nem Herzen erwärmt und mit meinen Armen umgürtet. . . .
Wahrlich der QuintuS hätt' es auch gcthan, hätt' csder oben gedachte edlere Gedanke, den ich verhalte, erlaubt!
— Weich, ohne die Ursache zu wissen — daher er seineMutter küßte — und selig, ohne ein gelehrtes Gespräch ge-sühret zu haben, und mit einer Fracht von unterthänigenEmpfehlungen entlassen, die er morgen vor der Dragonerritt-meisterin abzuladen hat, kam er im kleinen Häuschen an undsah noch so lange aus seinen dunkeln Fenstern an die leuch-tenden des Schlosses. — Und noch als schon das erste Vier-tel des Mondes im Untcrgehen war, um 12 Uhr: schloß ervor dem kühlen Anwehen eines milden, duftenden, feuchtenund das Herz beim Namen rufenden Nachtlüftchcns noch ein-mal die Augenlieder eines schon träumenden Blickes auf. ...
Schlafe, denn du hast heute noch nichts BöseS gethan!
— Ich will, während die hängende geschlossene Blumenglockedeines Geistes sich auf das Kopfkissen senkt, hinausschauenin die wehende Nacht aus deinen morgendlichen Fußsteig,der dich durch transparente Wäldchen nach Schadeck zudeiner Gönnerin führt. Der Rittmeister bricht schon umein Uhr auf. Du und deine Schutzpatronin sitzen also