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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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belhaftcr Demuth, noch aus gewinnsüchtiger Selbsterniedri-gung, sondern weil er dachte:ein Edelmann bleibe dochimmer das, was er ist." Aber sein Bückling fiel (anstattvorwärts) in die Quere rechts hinaus, gleichsam dem Hutenach: denn er hatte nicht gewagt, einen Stock mitzunehmcn;Hut und Stock aber waren das Druckwerk und die Balnn-cirstange, kurz das Bücklinggetriebe, ohne das er sich in keinehöfliche Bewegung zu setzen vermochte, und hätte man ihndafür in das Hamburger Hauptpastorat vozirt. ThicnnettensLustigkeit spannte seine zusammengerollte Seele bald wiedergerade und in den rechten Ton. Er hielt an sie eine langenette Dank- und Erntepredigt für den schuppigen Kuchen,die ihr gut und langweilig zugleich vorkam. Mädchen ohnegroße Welt rechnen langweilige Pedanterie bloö wie dasSchnupfen zu den nothwendigen Ingredienzien eines Mannes;sie verehren uns unendlich, und wie Lambert den Königin Preußen wegen seiner Sonnenaugen nur im Finstern zusprechen vermögend war, so ist's ihnen oft, glaub' ich, lieber eben wegen unsers erhabnen AirS wenn sie uns imFinstern erwischen können. Ihn erbauete ThienncttensReichsgeschichte und Kaiserhistorie vom H. von Aushammerund der gnädigen Frau, die ihn ins Testament setzen will;sie erbauete seine Gelehrtenhistorie, die ihn und den Subrcktorbetraf, wie er selber z. B. in der Sekunda vikarire und überSchüler regiere, so lang gewachsen wie er. Und so gingenbeide zufrieden zwischen rothen Bohnenblüten, rothen Mai-käfern, vor der immer tiefer am Horizonte niederbrennendenAbendröthe den Garten auf und ab und kehrten allemallächelnd vor dem Kopse der Gärtnerin um, der wie ein