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scheu, der das erstemal durchs Thor passiret und auf dernächsten Stazion seinen Gastsreund und den letzten Postmei-ster vergiftet. Überhaupt hatte der Quintus Ehre im Leibe,und ungeachtet seiner Schonung und Latrie dcö Geldes gaber'S doch gern hin in Fällen der Ehre, und ungern in Fälleneines siegenden Mitlcidens, das zu schmerzlich seinen Herz-beutel auffüllte und seinen Geldbeutel auöleerte. — Als derQuintaner das si>8 coiv^uscu, aus dem Matzen crerzirteund als sechs Arme aus Thicnncttens Freitisch ruhig lagen:las Firlein stch und der Gesellschaft den FlachsenfingischcnAdreßkalender vor; etwas Höheres könnt' er stch außer Meu-sels gelehrtes Deutschland nicht gedenken — die Kammer-herrn und geheime Räthe des Kalenders liefen ihm, wiedie Rosinen des Kuchens, kitzelnd über die Zunge und vonden reichern Pastoraten erhob er gleichsam durch Vorlesenden Sackzehend.
Er blieb absichtlich seine eigne Ausgabe auf sonntägigemVelinpapier; ich meine, er zog den Sonntagrock sogar unterdem Gcbetläuten nicht aus: denn er hatte noch viel vor.
Nach dem Essen wollt' er zum Fräulein, als er siewie eine Lilie in die rothe Dämmerung getaucht zu sehenbekam, im Schloßgarten, dessen westliche Gränzcn sein Hausformirtc, wie dessen südliche die sinesische Mauer des Schlos-ses. . . . Beiläufig, wie ich zu allem diesen gekommen bin,was Zettelkasten sind, ob ich selber dort war :c. re. — dassoll, so wahr ich lebe, dem Leser bald und getreulich über-liefert werden und das noch in diesem Buche. —
Firlein hüpfte wie ein Irrlicht in den Garten, dessenBlumcndampf an seinen Suppendampf ansticß. Niemandbückte sich tiefer vor einem Edelmann als er, nicht aus pö-