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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Travcstirung und Wipperei seines Namens denn Gillesheißet Egidius leichtlich in die Ohren fallen konnte.Fixlcin konnte weder parliren noch injuriiren, er wußtenicht ein Wort davon, was emiells bedeute, das setzt inParis bürgerliche Hunde selber zu ihren Valets <ls einen»sagen: aber von Aufhammcr nahm drei Dinge nie zurück,seinen Jrrthum, seinen Groll und sein Wort. Der Provo-kat setzte sich setzt vor, den bürgerlichen Provokanten undEhrendieb nicht mehr zu sehen und zu beschenken.

Ich komme zurück. Nach dem Diner guckte er zumFensterchen hinaus in den Garten und sah seinen Lebenswegsich in vier Steige spalten zu eben so vielen Himmelsahrten:zur Himmelfahrt in den Pfarrhof und in das Schloß zuThiennctten auf heute und zur dritten nach Sch ad eckauf morgen und in alle Hukelumische Häuser zur vierten.Als nun die Mutter lange genug fröhlich auf gespitzten Fü-ßen herumgeschlichen war, um ihn nicht im Studiren seinerlateinischen Bibel (vnlAntn) zu stören, nämlich im Le-sen der Literaturzeitung; so macht' er sich endlich auf seineeignen, und die demüthige Freude der Mutter lief dem herz-haften Sohne lange hinter drein, der sich getrauete, miteinem Senior ganz wohlgemuthet zu sprechen. Gleichwoltrat er mit Ehrfurcht in das Haus seines alten, mehr grau-als kahlköpfigen Lehrers, der nicht nur die Tugend selberwar, sondern auch der Hunger: denn er mehr als derhöchstselige König. Ein Schulmann, der ein Professor wer-den will, sieht einen Pastor kaum an; einer aber, der selberein Pfarrhaus zu seinem Werk- und Gebärhaus verlangt,weiß den Inwohner zu schätzen. Die neue Pfarrwohuung gleichsam als wäre sie wie eine cnsa santa aus der