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tus als ein Schwungrad hungriger und dankbarer Ideen um:er hatte von jener Philosophie, die das Essen verachtet, undvon jener großen Welt, die es verschleudert, nicht so vielbei sich, als zur Undankbarkeit der Weltweisen und Welt-lcute gehört, sondern er konnte sich sür eine Schlachtschüssel,für ein Linsengericht gar nicht satt bedanken.
Unschuldig und zufrieden beging jetzt die viersitzige Tisch-gcnossenschaft — denn der Hund kann mit seinem Couvertunter dem Ofen nicht ausgelassen werden — das Fest dersüßen Brode, das Danksest gegen Thiennette, das Laubhüt-tcnfcst im Garten. Man sollte sich freilich wundern, wieein Mensch mit einigem Vergnügen essen könne, ohne wieder König in Frankreich 448 Menschen (161 Aarrons InLlrüsoii-Iiouclitz zähl' ich gar nicht) in der Küche, ohne eineUi-uiteiie von ein und dreißig Kerls, oder eine Mundbäcke-rci von drei und zwanzig Ditos und ohne den täglichenAufwand von 387 LivreS 21 Sous zu haben. Inzwischenist mir eine kochende Mutter so lieb, wie ein ganzer michmehr fressender als fütternder Küchen-Hofstaat. Der köstlicheAbhub, den der Biograph und die Welt von einer solchenTafel nehmen dürfen, ist eine und die andere Tischrede vonErheblichkeit. Die Mutter erzählte vieles. Thiennette ziehetheute Abends — hinterbringt sie — zum ersten male einMorgenpromenadehabit von weißer Monffeline an, desglei-chen einen Atlaögürtel und Stahlschild; es wird ihr aber —sagt sie — nicht lassen, da die Rittmeisterin (denn diese hingan Thiennetten ihre abgeworfnen Kleider, wie Katholiken anSchutzheilige abgelegte Krücken und Schäden) dicker sei.Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider,Männer und Flachs. In der Phantasie des Quintus wuch-