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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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hat keine Kenntnisse (da sie nicht einmal den Werthcrauö Büchern kennt) als ökonomische liefet keine Bücher,meine gar nicht bewohnt, d. h. bewacht als Schloßhaupt-männin ganz allein die dreizehn öden erledigten Zimmer desSchlosses zuHukelum, das dem im Filial Schadeck seßhaftenDragoncrrittmeister Aushammer zugchörct kommandiretund beköstigt seine Fröhner und Mägde und kann sich vonGottes Gnaden welches im dreizehnten Jahrhunderte dielandsässigeu Edelleute so gut wie die Fürsten Lhaten schrei-ben, weil sie von menschlicher Gnade lebt, wenigstens vonder adeligen der Rittmeisterin, die allemal die Untcrthanensegnet, denen ihr Mann flucht. Aber in der Brust derverwaiseten Thiennettc hing ein verzuckertes Marzipanherz,das man vor Liebe hätte fressen mögen ihr Schicksal warhart, aber ihre Seele weich sie war bescheiden, höflichund furchtsam, aber zu sehr sic nahm schneidende Demü-tigungen gern und kalt in Schadeck auf und fühlte keinenSchmerz, aber einige Tage darauf sann sie sich erst allesaus und die Einschnitte singen heiß an zu bluten, wie Ver-wundungen in der Starrsucht erst nach dem Vorübergangder letztem schmerzen, und sie weinte dann ganz allein überihr Loos. . . .

Es wird mir schwer, wieder einen Hellen Klang zu ge-ben nach diesem tiefen, und hinzuzufügen, daß Firlein fastmit ihr auferzogen wurde und daß sie, als seine Schul-Moitistin drüben beim Senior, da er ihn für die Städte-bank der Terzianer stimmfähig machte, mit ihm die mrl>aunoiiiulu erlernte.

Das Achilles-Schild des Kuchens, den ein erhobneöBildwerk von braunen Schuppen auszackte, ging im Quin-