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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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in früher» Jahren Blatt für Blatt umgeschlagen hatte,NM daraus die litteeas iiiveesas, majusc»Ik>8, Iickniisockas etc.mit der größten Mühe zu cxzcrpircn? Er hätt' aber heutelieber als morgen dieses Buchstaben-Nauchfutter in einenhebräischen Schriftkasten werfen sollen, an den die orienta-lischen Rhizophagen gehangen sind, da sie ohnehin fast ohnealles Vokalen-Hartfutter erhalten werden Stand nichtneben ihm der Orgclstuhl als der Thron, auf den ihn alle-mal an Aposteltagen der Schulmeister durch drei Winke ge-setzt hatte, damit er durch ein plätscherndes Murki den Kir-chcnsprengel tanzend die Treppen niederführte?-

Die Leser werden selber immer lustiger werden, wennsie setzt hören, daß unser Quintus vom Senior, dem geist-lichen Ortschurfürsten, unter dem Ausschütten des Klingel-beutels invitirt wird auf Nachmittag; und es wird ihnen solieb seyn, als invitirte der Senior sie selber. Was werdensie aber erst sagen, wenn sie mit dem Quintus zur Mutterund zum Eßtisch, die beide schon den weißen gewürfeltenSonntaganzug umhaben, nach Hause kommen und den gro-ßen Kuchen erblicken, den Fräulein Thiennette (Stepha-nie) von der Backscheibe laufen lassen? Sie werden aberfreilich zu allererst wissen wollen, wer die ist.

Sie ist denn wenn man (nach Lessing) eben überdie Vortrefflichkeit der Jliade die Personalien ihres Verfas-sers vernachlässigte: so mag das wvl aus das Schicksal meh-rer Verfasser, z. B. auf mein eignes, paffen; aber die Ver-fasserin des Kuchens soll über ihr Backwerk nicht vergessenwerden Thiennette ist ein hauöarmes, insolventes Fräu-lein hat nicht viel, ansgenommen Jahre, deren sie fünfund zwanzig hat besitzt keine nahen Anverwandten mehr

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