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fast halb Ln der Stube: ich werde abe^ noch nicht berichtethaben, daß das kleine Gärtnerhäuschen, das mehr eine Stubeals ein Haus war, in der westlichen Landspitze des Schloß-gartens belegen war. Der Edelmann ließ die Wittwe ausGnaden diesen Wittwcnsitz behalten, weil der Sitz ohnehinleer gestanden wäre, da er keinen.Gärtner mehr hielt.
Firlcin könnt' aber trotz der Freude nicht lange bleiben,weil er in die Kirche mußte, die für seinen geistigen Mageneine Hofküche, eine mütterliche war. Ihm gefiel eine Pre-digt, blos weil fie eine Predigt war, und weil er schon einegehalten hatte. Der Mutter war's recht: die guten Wei-ber glauben schon die Gäste zu genießen, wenn fie ihnennur zu genießen geben.
Er lächelte im Chore, diesem Freihafen und Heidenvor-hof ausländischer Kirchengänger, alle imparochirte an undschauete wie in seiner Kindheit unter dem Holzfittig einesErzengels herab auf das gehaubte Parterre. Seine Kindcr-sahre schlossen ihn setzt wie Kinder in ihren lächelnden Kreisund eine lange Guirlande durchflocht fie ringelnd und fierupften zuweilen Blumen daraus, um fie ihm inö Gesicht zuwerfen: stand nicht auf dem Kanzel-Parnaß der alte SeniorAstmann, der ihn so oft geprügelt hatte, weil er bei ihmdaS Griechische aus einer lateinisch edirtcn Grammatik schö-pfen mußte, die er nicht exponiren, obwol merken konnte?Stand nicht hinter der Kanzcltrcppe die Sakristei-Kajüte,worin eine Kirchcnbibliothek von Bedeutung — ein Schul-knabe hätte fie gar nicht in seinen Bücherriemcn schnallenkönnen — unter dem Grauwerk von Pastell-Staub eigent-lich lag? und bestand fie nicht noch aus der Polyglotta inFolio, die er — angefrischt durch Pfeiffers crikica sacra