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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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mir auch im Vis-ü-vis die hinabziehendc Sonne und dieschöne geduldige Gestalt vor mir und am meisten meine vori-gen Dissonanzen, mit denen ich mich vor dem Kunstrath hö-ren lassen, löseten mich und stch in diesen Mollton auf.Kurz nach der Lykanthropie ist man ein wahres Gottes-Lamm; nach einer Sünde (sagt Lavater) ist man am frömm-sten. Daher solche Heiligen, denen um eine ausgezeich-nete Frömmigkeit in jenem Leben zu thun ist, stch auf rechteSünden in diesem legen. Ich schlug vor der Braut ganz inZitroncnblüten der Dichtkunst aus so wie ich vorher eineSalzsäule aus satirischem Zitroncnsalz gewesen war, welchesbeiläufig ein neuer Beweis ist, daß Rezensenten nie ihrenNamen sagen und nie anders als im Dunkeln handthirensollten, weil man sonst keinen Respekt für sie zeigt, so wieauch Minervens Wappcnthier, die Nachteule, in der Nachtohne Schande würgt und stiegt, am Tage aber als ein selt-samer närrischer Abortus der Natur unter das zufliegendeneckende Gevögel einrückt. Um wieder zurück zu kommen, derMensch auf seiner Reise zum überirdischen Paradies und ichauf meiner ins Bapreuthische und die Menschheit auf ihrerlangen zum jüngsten Tage werden wie die braunschweigischeMumme unter dem Verfahren mehr als einmal sauer; aberherrlich und süß kommen wir alle und die Mumme an: ichmeine, ich erzählte schon nach einer halben Stunde hinterBerncck Paullinen das Mußtheil im Q. Fixlein.

Mir war, als ob es gar keine Vorbcrichte zu zweitenAuflagen mehr gäbe in der Welt. ... Ach, du weicheBraut! ich wollte dich sehr rühren durch Erzählen, aber du

Lykanthropcn sind Menschen, die sich in Wölfe umzaubcrn.