Druckschrift 
7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
38
Einzelbild herunterladen
 

rührtest mich noch mehr durch Zuhören. muß überhauptnoch mehre Paullinen uud -lean ?ul8 in Deutschland geben:sonst wäre gegenwärtige zweite Auflage gar nicht zu machengewesen, wofür ich bei dieser Gelegenheit meinen wärmstenDank abstattc aber gar nicht den paullinischcn Lesern,denn meinetwegen haben sie nichts gethan und ich hatte we-nig davon, vielmehr war ich, indem sie alle vor mir meineSachen auf dem Schooße hatten und lasen, der einzige, dernichts darauf hatte, wie in Nordamerika unter den Gästeneines Schmauses blos der Gastgeber keinen Bissen anrührtsondern ich statte den besagten Dank dem Schicksal ab, undzwar dafür, daß die Menschen nicht einander gleich ge-macht (sonst stürben wir alle vor Langweile), noch unähn-lich (sonst könnte keiner den andern ertragen und fassen),sondern recht ähnlich, so daß ich gleichsam für den einenrunden Stock der spartischen Skptale zu nehmen bin, um dender große Genius beschriebene Blätter wickelt, und der Leserfür den zweiten, an dem die Blätter, weil er eben so ge-hobelt ist, gerade so auszuwickeln und abzulesen sind wie anmir selber.-

Ich war setzt, da ich und die Braut eben nicht so garweit gen Bindloch hatten, wo ich absteigen wollte, weil ich'sfür unschicklich hielt, mit der Verlobten starr und aufrechtunter das Bayreuther Thor zu fahren, und noch obendreinmich als einpasstrend in das Jntelligenzblatt gedruckt nieder-zulassen, ich war setzt, sag' ich, eben deswegen viel zu be-trübt, besonders vor dem wehenden Rauschgolde des Abendsund unter den Abendliedern der freien Volieren über mir,und so nahe am Verlust der weinenden Braut, zu betrübt,sagt' ich, um bis Bindloch etwan den Q. Firlcin nach