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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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dich ein herunterhängender Ballonosen und Stubenheizcr derWelt und der Mond eine Schusters-Nachtkugel auf demLichthalter einer Wolke der Rhein trocknet in dir zurSchwemme und zum Schwenkkeffel deines Weißzeugs einund der Ozean zum Hering-Teich du hältst in dergroßen Lese-Gesellschaft aller Zeitschriften den jährlichenKalender mit, und kannst wegen deines kosmologischenNexus kaum vor Neugier die politische Zeitung erwarten,um in ihrem angebogenen Jntelligenzblatt den Thorzettelunbekannter Herren nachzulesen, die in den drei Perückenlogirt haben, und ein Universalgenie stellest du dir um nichtviel, aber um etwas gescheidter vor als deinen Eheherrn.

-Du bist zu etwas besserem geschaffen, aber du

wirst es nicht werden (wofür dein armer Weyermann nichtskann, dem es der Staat selber nicht besser macht). Und sowird der Tod deine von den Jahren entblätterte Seele volleingedorrter Knospen antrcffen und er erst wird sie untereinen günstiger» Himmelstrich verpflanzen*)." War-um sollte mich das nicht betrüben? Seh' ich's nicht jedeWoche, wie man Seelen opfert, sobald sie nur einen weib-

Unter der Bildung, die man den TöchternbürgerlicherHerkunft" so grausam entzieht und bei der Hermes undCampe nicht einsehcn, wie sic nachher noch die Helotenfür uns Sparter bleiben können, versteh' ich nicht elendefranzösische oder musikalische Klimperei, sondern alles, wasaus der Naturgeschichte, Physik, Philosophie, Geschichte,aus den schönen Künsten und Wissenschaften und aus derSternkunde für den ewigen Menschen und nicht für denVirtuosen gehört. Ich lasse über diese Materie ein Werkaus meiner Feder hoffen.

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