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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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gelegen wäre, den Charakter des wahrhaften Mannes durch-zusetzen und zu halten. In drei Terzien war er weg wieMai-Schnee. Er wird mir'ö aber gedenken und sich wenig-stens in den Busch und Jägerschirm der allg. d. Bibliothekstellen und daraus mit Windbüchsen nach seinem Reisegefähr-ten schießen. Ich hielt es daher für nvthig, dem Publikumschon vorher davon Nachricht zu geben: es ist nun auf jedenPfeil seiner Armbrust (wie nach Montesquieu die Tatar»thun mußten) der Name geschrieben, der Schütze heißetFraischdvrfer. Er ist im Ganzen ein Mann von Betrachtund gut genug, er besieht die Bambergischen Kricgstroublenund macht sich, wie ich an seinen Fingern*) sah, seine nöthi-gen deutlichen Begriffe und noch spitzige Einfälle dabei undwir schätzen einander. Ich will einen davon hercinsetzen,der zugleich ein Beweis seyn mag, wie gern ich seinen Lor-beer auösäe:Die Feile, sagte der lose Kunstrath, welchedie Autoren ihren Werken zu geben unterlassen, brauchenihre Verleger fleißig an den Goldstücken, die sie ihnen dafürzahlen." Recht gut tournirt!

Ich dinirte froh mit der Jgfr. Braut, deren künftigerEhemann mW Ehe-Peitschwa oder Ehe-Bey und innllrs<l68 plai8i>8 niemand wird als der uns allen recht gut be-kannte Hr. Gerichthalter Weyermann**). Ich lass' eszu, ich suchte die Braut mehr, als daß ich sie floh, und glichmehr dem weisen Ulysses, der sich mit offnen Ohren an denMastbaum schnüren ließ und sie dem Sirenengesänge gelassen

*) Nach Büffon geben die zerthciltcn Zehen uns deutliche Be-griffe und daher ist der ungegliederte Fisch so dumm.

**) Siebcnkäs Thl. I.