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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
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rallare einer Sekunde hat/ und von allem, waö die flie-ßende Hitze des fliegenden Lebens mildert und was den inder Puppe zusammengekrümmten Flügel öffnet und wasuns wärmt und trägt!"

Da jetzt gar der griechenzende Formschneider den schö-nen Tag und die blaue Glasglocke der ätherischen Halbkugellobprics und sagte: er rede hier nicht als Maler, weil diesernicht gern unbewölkte Himmel male, sondern als Poet, demschöne Tage sehr zu Statten kommen in seinen Versen: sobracht' ich mich mit Fleiß immer mehr in Harnisch gegenihn, besonders da nach Platner Ingrimm dem Unterleibeaugenscheinlich zu Passe kömmt daher sollten Gelehrte,die immer auf den elendesten Unterleibern wohnen, einanderwechselseitig auf antikritischen Jntelligenzblättern noch stärkererbittern und ich bewegte ohne Bedenken die Lippen undließ ihn etwas hart mit folgenden leisen Jnvektivcn an, dieich, wiewol innerlich, heraussagte:der formlose Formervor mir achtet am ganzen Universum nichts, als daß esihm sitzen kann er würde wie Parrhasius und jenerJtaliäner Menschen foltern, um nach den Studien undVorrissen ihres Schmerzes einen Prometheus und eineKreuzigung zu malen der Tod eines Söhnchen ist ihmnicht unerwünscht, weil die Asche des Kleinen in der Rolleeiner Elektra einem Polus weiter hilft als drei Komödicn-proben das unzählige Landvolk ist doch von einigemNutzen in ländlichen Gedichten und selber in komischenOpern, wie die Schäfereien genug abwerfen für Idyllen-wacher der Eustathius Nero illustrirt mit dem flam-menden Nom schöne homerische Schilderten und der Gene-ral Orlvf hilft den Bataillen- und Seemalern mit den