Druckschrift 
7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Vorzügen ausgesteuert und ausgestellt, die Sie doch, wieich jetzt höre, wirklich haben. Ich konnte auf dem Druck-papier wenigen Antheil an Jhro Hochehrwürden nehmen,erst auf der Chaussee." Ich wünschte, er zöge auch diesenzurück, und siel absichtlich auö meinem Firleinischen Charakterheraus, indem ich piquirt sagte:wenn Leser, zumal Lese-pinnen, meinen komischen Charakter, oder überhaupt einenunvollkommnen nicht goutiren, so erklär' ich mir es gut:sie haben keinen Geschmack an schreibenden Humoristen, ge-schweige an handelnden; auch wird eS einer engen Phantasieschwerer, sich in unvoükommne Charaktere zu denken als inpollkommne und sich für sie zu interessiren endlich hatder Leser einen Helden lieber, der ihm ähnlich ist, als einenunähnlichen; unter einem ähnlichen meint er aber allzeiteinen herrlichen Menschen." Gewiß! Denn wie Plutarchin seinen Biographieen jeden großen Mann gegen einen zweitengroßen wiegt und vergleicht, so hält der Leser jeden großenCharakter einer Biographie leise mit einem zweiten großenzusammen (welches seiner ist) und gibt Acht, was dabei her-auskömmt. Aus diesem Grunde schätzen Mädchen eine voll-kommene weibliche Schönheit und Grazie ungemein hoch inder Schilderei des Romans (so sehr verschönert der Dich-ter das Fatalste) und sehnen sich wenig darnach in derPlastik und Skulptur der Wirklichkeit so wie häßlicheDinge, Eidechsen und Furien nur von der Malerei, aber nichtvon der Bildhauerkunst gefallend darzustellen sind für dasMädchen ist nämlich der Roman ein treuer Spiegel und eskann darin die Heldin sehen.

Der Kunstrath that jetzt vor dem Dorf,die drei Brat-würste" genannt, den Wunsch, Ziegenmilch darin zu trinken.