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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
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abwesenden Mannes an und sagte, so viel ich aus seinemMunde wisse, so heb' er sich gerade aus den Schwungbretternund an den Springstäben und Steigeisen der Kritik mehrals mit den Obcrflügeln seiner Psyche auf, ja er habe kri-tische Briefe unter der Feder, worin er die Kritik auf Kostender Kritiker preise und übe eben diese kritische Manipula-zion schwelle seine Werke so sehr auf, wie die Nasen größerund länger werden durch häufiges Schnäuzen. Undwahrhaftig so ist es: ich begreif' es nicht, wie ein Menschein Merkchen schreiben kann, das kaum ein halbes Alphabetstark ist; ein Bogen in der Ferne breitet sich ja nothwcndigin der Nähe zu einem Buche aus, und ein Buch zum Ries:ein c>l>»8, das, wenn ich es eben hinwerfe, gleich einem neu-gebornen Bären nicht größer ist als eine Ratze, leck' ich mitder Zeit zu einem breiten Landbären auf. Der Kritiker siehtfreilich nur, wie viel der Autor behalten hat, aber nicht, wieviel er weggeworfcn; daher zu wünschen wäre, die Autorenhingen ihren Werken hinten für die Rezensenten die vollstän-dige Sammlung aller der elenden dummen Gedanken an, diesie vornen ohne Schonen ausgestrichen, um so mehr, da siees ja, wie z. B. Voltaire, bei der letzten Herausgabe ihreropLi-u wirklich thun und hinten für feinere Leser einen Lum-penboden des AnskehrigS der ersten Edizionen anstoßen undanfsparcn, wie etwan einige preußische Regimenter den Pfer-destaub znrücklegen und vorräthig halten müssen, zum Beweise,daß sie gestriegelt haben.

Jetzt säuerte er allmälig aus Bieressig zu Weinessig: ersagte mir gerade heraus:Sie wissen nicht, für wen Siefechten: Ihr H. Gevatter hat Dero Kniestück selber zu einerBambochadc gemacht und Sie nicht mit den intellektuellen