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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
Seite
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tenrock, daß man Pluto'ö Quinterne seinen Auszügennachstehen lassen müsse, einen IXMck'or dem Nothpsennig, unddaß uns nicht große, sondern nur kleine Glückzufälle beglücken.

-Gelingt mir daS: so erzieh' ich durch mein Buch der

Nachwelt Männer, die sich an allem erquicken, an der Wärmeihrer Stuben und ihrer Schlafmützen an ihrem Kopfkissen an den heil, drei Festen an bloßen Aposteltagenan den abendlichen moralischen Erzählungen ihrer Weiber,wenn sie Nachmittags als Ambassadricen einen Besuch aufirgend einem Wittwensitz, wohin der Mann nicht zu bringenwar, gemacht hatten am Aderlaßtage dieser ihrer Novel-listinnen an dem Tage, wo eingeschlachtet, eingemacht, ein-gepökelt wird gegen den grimmigen Winter und so fort. Mansieht, ich dringe darauf, daß der Mensch ein Schneidervogelwerde, der nicht zwischen den schlagenden Aesten des brausen-den, von Stürmen hin und her gebognen unermeßlichen Le-bensbaumeS, sondern auf eines seiner Blätter sich ein Nestaufnähet und sich darin warm macht. Die nvthigste Pre-digt, die man unserem Jahrhundert halten kann, ist die, zuHause zu bleiben.

Der dritte Himmelweg ist der Wechsel mit dem erstenund zweiten. Der vorige zweite ist nicht gut genug für denMenschen, der hier auf der Erde nicht bloö den Obstbrecher,sondern auch die Pflugschar in die Hände nehmen soll. Dererste ist zu gut für ihn. Er hat nicht immer die Kraft, wieRugendas mitten in einer Schlacht nichts zu machen alsSchlachtstücke, und wie Bakhuisen im Schiffbruche keinBrett zu ergreifen als ein Zeichenbrett, um ihn zu malen.Und dann halten seine Schmerzen so lange an als seineErmattungen. Noch oster fehlet der Spielraum der Kraft: