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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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ich ihnen von Leipzig anstatt dieses MeßpräsenteS ein gan-zes Ohrrosen-Bouquet oder VisitcnbilletS ans holländischemPapier silbern gerändelt mit oder ein Traucrnegligee oderdoch einen Fächer von Sandelholz mit einem Medaillon. Siesind geborne Blumistiunen und selber gut gezeichnete Blu-menstücke, und lieben mithin auch in Büchern, was sie so oftbegießen, sticken und brechen Blümchen. Das Schicksal,als Weginspektor, bestecke damit auch euere staubige Lebens-Kunststraße, und Freudenlosen sollen euere Wegmesser undWerstenzeiger seyn; ich wüßte keinen bessern Einhaucher oderiiili.-llee)' gegen tiefere Brustschmerzen, als der WundarztAInüZe mit der Maschine jenes Namens lindert, keinen bes-sern Einhaucher, sag' ich, als eueren tröstenden Mund; undeben darum schenke euch der Himmel, indeß unsere Fußsohlenim heißen Sand an dem Krater des bürgerlichen Lebens wa-ten, tiefer unten die stille fruchtbare blumige Region an die-sem Vesuv und setze besonders euern Männern oder Vätern,wie die Kalendermacher der Sonne, ein menschliches Antlitzan, das auf eine schöne Weise das männliche wie das sola-rische Blenden mildert.

Der zweite und größte Theil des Buchs enthält dasLeben eines Schulmanns, das neun oder zehn Kapitel aus-genommen schon weniger für Mädchen passet: desto besserfür sie und für mich, wenn ich mich über die sechs oder fünfandern Kapitel betrüge. Mit dieser Biographie will nun derVerfasser euch, lieben Freunde, nicht sowol ein Vergnügenmachen, als euch lehren, eines zu genießen. Wahrlich, TerreShätte nicht aus die Erfindung neuer Freuden, sondern auf einegute Methodologie und Haustafel, die alten zu genießen,Preismedaillen bieten sollen.