Druckschrift 
7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Billet an meine Freunde,

anstatt der Vorrede.

HVaufleute, Autoren, Mädchen und Quäker nennen alleLeute, mit denen sie verkehren, Freunde; und meine Lesersind also meine Gast- und Universitätfreunde. Nun beschenk'ich zwar so viele hundert Freunde mit eben so vielen hundertFreiexemplaren und die Buchhandlung hat den Auftrag,jedem nach der Messe seines auf Verlangen auszuliesern ge-gen ein elendes Grazial und ckou Zrutnit für Setzer, Druckerund andere Leute; aber da ich die ganze Auflage nichtwie die französischen Autoren zum Buchbinder schicken konnte:so fehlt natürlich vorncn das leere Buchbinderblatt und ichkonnte also dem Empfänger des Geschenks nichts Schmei-chelhaftes darauf schreiben. Ich ließ deswegen nach demTitel einige leere Blätter einziehen; auf diese wird hiergedruckt.

Mein Buch zerfällt wie die Buße in drei Theile.

Den ersten oder sogenannten Mußtheil, der aus zweiErzählungen besteht und den die Reichserbküchenmeisterin derPhantasie mit Blumenwerk und Blumenmehl (wenigstens be-stellt' ich'ö so) garniren sollte, bescheer' ich, lieben Freunde,bloö lieben Freundinnen: wahrhaftig mit beiden Erzählungenwerd' ich ihnen eine eben so große Freude machen, als brächt*

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