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9 (1848) Siebenkäs : drittes und viertes Bändchen
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znrücksahrcn, wenn du deine ausgcleerct hast. Warum sollich dich nach unserem Abschied nicht mehr sehen, sage?"-Erstlich antwortete er gelassen könnten die Leute, derGraf, die Wittwcnkassc, deine Wittwc darhintcr kommen,daß ich in zwei Ausgaben da wäre, welches in einer Weltein verdammtes Unglück wäre, wo man kaum in der ersten,im Originalcxemplar, einsitzig, einschläfrig gelitten wird.Zweitens Hab' ich vor, mir auf dem Narrcnschiff der Erdeeine und die andere Rüpels-Rolle anszulcsen, deren ich michso lange nicht schäme, als kein Teufel mich kennt. Ach ichwüßte mehr Gründe von Belang! Auch thut's mir wohl,mich so unbekannt, abgerissen, nngcsessclt, als ein Natnrspicl,als ein clinl>olu8 ex mncliinn, als ein blutfrcmdcs Mond-lätliopäclinii, unter die Menschen und aus die Erde zu stür-zcn vom Mond herunter. Firmian, cs bleibt dabei. Ichschicke dir vielleicht nach Jahren einen und den andern Brief,um so mehr da die Galater an die Verstorbnen Briefe ansden Scheiterhaufen wie auf eine Post aufgabcn. Aberanjctzo bleibt's dabei, wahrlich."Ich würde mich nichtso leicht in alles fügen, sagte Siebenkäs, wenn mir nichtdoch ahncte, daß ich dir bald einmal wieder begegnen werde;ich bin nicht wie du; ich hoffe zwei Wiedersehen, eines un-ten, eines oben. Wollte Gott, ich brächte dich auch zueinem Sterben wie du mich, und wir hätten dann unserWiedersehen ans einem Bindlocher Berge, blieben aber längerbeisammen!"

Wenn die Leser sich bei diesen Wünschen an den Schoppeim Titan erinnert finden: so werden sie betrachten, in welchem

,-plex:> ii >1. Lt> .4Isx. III. 7.

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