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„hättest nach deinem tätlichen Hintritt keinen besseren Archi-„mimus") haben können als mich; und jede Fliege, die ich„auf deiner Hand wcglanfcn sah, war in meinen Augen ein„Schirmvogt der Römer, die cs wohl cinsahcn, daß der„Vogt nichts auf der Hand zu machen habe, und daher einen„Knaben mit einem Fliegenwedel vor jeden Todtcn postirten,„was ich sündlich unterlassen habe." — Lcibgcbers Geist undKörper sprangen mehr, als sic gingen: „ich bin fröhlich und„frei, sagt' er, so lang' ich im Freien bin — unter den„Wolken habe ich keine Wolken. — In der Jugend pfeifet„einem der rauhe Nordwind des Lebens nur auf den Rücken;„und beim Himmel, ich bin jünger als ein Rezensent."
In Bern eck übernachteten sic zwischen den hohen Brücken-pfeilern von Bergen, zwischen welchen sonst die Meere schossen,die unsere Kugel mit Gefilden überzogen haben. Die Zeitund die Natur ruhten groß und allmächtig neben einanderauf den Gränzcn ihrer zwei Reiche — zwischen steilen, hohenGedächtnißsänlcn der Schöpfung, zwischen festen Bergen zer-bröckelten die leeren Bergschlösser, und um runde grünendeHügel lagen Felsen-Barren und Stein-Schollen, gleichsam diezerschlagenen Gcsetztafcln der ersten Erdenbildnng.
Beim Eintritt sagte Heinrich: „die Pfarrer von hier bisVaduz müssen nicht wissen, daß du das Zeitliche mit demEwigen verwechselt hast: sonst würden sie dir die Stolgcbührenabfordcrn, die jede Leiche in jedem Pfarrort entrichten muß,wodurch sic geht." — „Wären wir im alten Rom, und nicht
Es war bei den Römern der Schauspieler, der bei dem Lei-chenbcgängniß den Todten mit seinem ganzen Mienenspiclnachmachte. I'ers. 8at. 3.