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Heimgehen an andere Sachen. Die Herren Stiefel und Leib-gcber hingegen sahen znm Fenster heraus und hielten sich,als er unter Dach und Fach verschwunden war, an seinenzweiten äußerlichen Menschen, der ansgestrcckt unten auf demanatomischen Theater lag und nach Juchten roch — worüberder Verfasser dieses nicht ein Wort mehr sagen will als dasvon Heinrich: „der Landschrcibcr hat unter das Testament ein„größeres Pitschaft drücken wollen, das keiner nachsticht, und„solches mit seinem Leibe untersiegelt — und drunten sehen„wir ja den ganzen sphragistischen Abdruck." —
Der letzte Wille wurde von den Testamentzeugcn und demTestator unterzeichnet, so weit der Wille ging — und mehrals ein solches halb militärisches Testament war unter solchenUmständen kaum zu fordern.
Jetzo neigte sich der Abend herein, wo sich der krankeMensch, wie seine Erde, von der Sonne abwendet und sichblos dem dämmernden Abendstern der zweiten Welt znkehrt,wo die Kranken in diese ziehen, und wo die Gesunden nachdieser schauen — und wo Firmian ungestört dem theucrnWeibe den Abschiedkuß zu geben und langsam zu ermattenhoffte, als leider der gcwitterhafte Helfer (Diakonus) und Früh-predigcr Rcuel*) in die Stube rauschte. Er stellte sich inder kirchlichen Rüstung, in Ringkragen und Schärpe, ein, umden Kranken, dem er das Band der Ehe in doppelte Schleifen
Rcuel, und nicht Rcul, wie ich sonst geschrieben, heißter; und cs ist mir um so lieber, da ein solcher theolo-gischer Helfer nicht den Klangnamen eines medizinischenHelfers, wie der cdelhcrzige freigeistigc Reil gewesen,unnütz führen soll.
Jea» Pauvs ausgew. Wcrlk. IX.
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