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A»> morgen pries ihn Heinrich so: „wie der jüngere Kai»„in der Nacht vor seinem Tode ruhig schlief — die Geschichte„konnte ihn schnarchen hören — so scheinest du heute Nacht„ein erneuertes Beispiel dieser Seclcngröße in so entkräfteten„Zeiten gegeben zu haben: war'ich dein Plutarch, ich gedächte„des Umstandes." >— „Aber ernstlich — versetzt' er — ich„wünschte wol, daß ein gcschcidtcr Mann/ ein literarischer„Historienmaler West, meinen sonderbaren Primatod nach„vielen Jahren, wenn der Tod schon den Sekuudawcchscl ge-schickt, einer guten Beschreibung würdigte für die Presse.".. .Derselben hat ihn nun, wie cs scheint, ein biographischer Westgewürdigt; aber man lasse mich eS frei hcraussagen, daß ichmit unglaublicher Freude diese Bett-Rede und diesen Wunsch,den ich so gänzlich erfülle, unter den Dokumenten angctroffcnhabe. — Lcibgcbcr sagte darauf: „die Jesuiten in Löwe» edir-„tcn einmal ein schmales Buch, worin das schreckliche Ende„Luthers gut, aber lateinisch, beschrieben war. Der alte„Luther erwischte das Werk und vcrtirte cs, wie die Bibel',„und fügte blos hinten bei: Ich D. M. Luther habe diese„Nachricht selbst gelesen und verdolmetscht. — Das würd' ich„an deiner Stelle, wen» ich meinen Tod ins Englische über-setzte, auch darunter schreiben." — Schreib' cS immer dar--unter, lieber Siebenkäs, da du noch lebst; aber vcrtirc mich nur!
Der Morgen gibt sonst seine Erfrischungen unter demmenschlichen Lagerkorn herum, es sei, daß einer ans dem harr-ten Krankenbette oder ans der weicher» Matratze liege — undrichtet mit dem Morgenwind gebückte Blumen- und Mcnscheu-häuptcr auf; aber unser Kranker blieb liegen. Es setzte ihmbedenklich zu, und er konnte nicht verhehlen, daß cs mit ihmzurückgchc — wenigstens wollt' er aus allen Fall sein Haus
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