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sagen, jede volle Staude, an deren Rückenlehne er sonst gele-sen hatte, jeden dunklern kleinen Wellenstrudel unter einemabgespültcn Wurzeldickicht, jeden duftenden, grünenden Felscn-bloch, jede Treppe ans steigenden Hügeln, aus denen er sichkünstlich den Ans- oder Untergang der Sonne vervielfacht hatte,und jede Stelle, wo ihm die große Schöpfung Thronen derBegeisterung aus der übcrscligcn Brust getrieben hatte. Abermitten unter den hochstämmigen Ernten, unter der wiederhol-ten Schöpsunggeschichte, im leben - wimmelnden Brütoscn derNatur, in der Samcnschule des reifen, unabschlichcn Gartens,dehnte sich eine dumpfe, zerborstene Stimme durch den HellenTrommetcnklang des Alexanders-Festes der Natur und fragte:„welches Todtengcbein wandelt durch mein Leben und verun-reinigt meine Blüten?" Es kam ihm vor, als sing' es ausder liefern Abcndröthe ihn an: „wandelndes Skelet mit demSaitenbezug vou Nerven in der Knochcnhand — du spielestdich nicht; der Athen: des weiten Lebens wehet tönend dieAeolsharfe an, und du wirst gespickt." — Aber der trübe Jrr-thum sank bald unter — und er dachte: „ich töne und spielezugleich — ich werde gedacht und denke — die grüne Hülsehält nicht meine Dryade, meinen 8piritu8 reelor (den Geist)zusammen, sondern er sie — das Leben des Körpers hängteben so sehr vom Geiste, als er von jenem ab. — Ueberalldrängt sich Leben und Kraft; der Grabhügel, der moderndeLeib ist eine Welt voll arbeitender Kräfte — wir vertauschendie Bühnen, aber wir verlassen sic nicht."
Als er nach Hause kam: lag folgendes Blättchen vonLeibgebcrn an ihn da: „Ich bin auf dem Wege; mache Dichauf Deinen! T."