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„lebendigere Art, als auf diese, Abschied genommen haben;„aber das lange Trennen von meiner brittischcn Freundin ist„noch nicht vorüber, und ich habe jetzt ihre Wünsche, wie vor-„her meine, zu bekämpfen, um mich in meine bürgerliche Ein-samkeit zu begraben oder vielmehr zu flüchten. Mit Freuden„und Schmerzen hat mich der schöne Frühling verwundet; doch„bleibt mein Herz wie Cramners seines — wenn ich so fremd„vergleichen darf —> in der Asche des Restes ans dem Schei-terhaufen einsam-unversehrt für meine Geliebten. — Aber„Ihnen geh' cs wohl, wohl! Und besser, als es mir, einem„Weibe, je gehen kann. Ihnen kann das Geschick nicht viel„nehmen, ja nicht einmal geben; auf allen Wasserfällen liegen„Ihnen lachende ewige Regenbogen; aber die Regenwolken des„weiblichen Herzens färben sich spät, und erst wenn sie lange„getropft, mit dem wehmüthigen heitern Bogen, den die Er-„innerung an ihnen erleuchtet. — Ihr Freund ist gewiß noch„bei Ihnen? — Drücken Sie ihn feurig an Ihr Herz und„sagen ihm, alles, was ihm Ihres wünscht und gibt, wünscht„meines ihm; und nie wird er und sein Geliebter von mir„vergessen. Ewig
Ihre Natalie."
Firmian hatte sich unter der Vorlesung mit dem gegenden Abendhimmel gekehrten Gesicht voll Thräncn auf dasFenster gestützt. Heinrich griff mit freundschaftlicher Feinheitseiner Antwort vor und sagte, ihn ansehcnd: „Ja, diese Na-„talie ist wirklich gut und tausendmal besser als tausend an-dere, aber ich lasse mich rädern von ihrem eignen Wagen,„pass' ich ihr nicht morgen um 4 Uhr auf, und setze mich„dicht neben sie: wahrlich! Ich muß ihre Ohren fassen und