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„eines Harpaxcs zum Besten der Armen hieniedcn gespielt: so„that mir nicht nur der moralische Kaffedesekt und der magere„Freude, l-Monatsold des stechen Mannes im Erdgeschosse weh,„sondern ich wünschte ihm auch nicht mehr Straft und Elend,„als er sich selber wünschen würde, wenn er sich„vor dem Sturze ins tiefste Erdgeschoß aufrichtig„bekehrte; nein, eher weniger Elend. Ich hatte also keinen„Haß mehr; denn ich setzte mich nicht blos in seine äußere„Stelle — wie andere thnn, die sich blos mit ihrer eignen„ganzen Seele, ihren Wünschen und Gewohnheiten rc. in„des andern physische Stelle denken — sondern in seine„innere, in seine Seele, in seine Jugend, seine Wünsche,„seine Leiden, in seine Gedanken. Ich sagte, indem ich die„Treppe hinuntcrging: „armer Pikör, ich habe keine satiri-„„sche Freude mehr an deinem nagenden Argwohn, an deinen„„Jrrthümern und Selbgeschosseu des Geizes, an deinem„„knickernden Hunger. — Du mußt eine ganze lange Ewig-„„kcit mit deinem Ich auskommcn und leben, wie ich mit„„meinem. — Du mußt mit ihm aufstehen und umher ziehen„„und allein für dasselbe sorgen — und du mußt dich ja lie-,,„ben, wie ich mich; ja wider Willen auch die Noth und„„die Sünde an diesem Ich aushalten. — Ziehe damit in„„Friede hin in die andere Welt, wo statt der zerbrochneu„„Gläser schon neue gestimmte für die verstimmte Harmonika„„deines Lebens werden zu finden sehn im großen Geistcr-„ „Hause.""
„Auf der Treppe schrie mir die alte Frau das Verschei-den des Mannes entgegen. Ich traf im Bette den gelben„naßkalten Körper ohne Sinne an und sah, daß er bald das„letzte Bühnenklcid abwcrft, den Leib. Den andern Tag per-