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„größere Erwartung davon erregt, als mir und dem Sprunge„frommen mag. Der Pikör ließ mich einen Tag vorher, ehe„das Stümpchen von seinem Lebenslichte gar in den Leuchter„versank und zerfloß, vor sein hartgedrücktes Krankenlager„kommen und verlangte von mir — kein Rezept — eine Haus-suchung. Er zog meinen Kopf zu seinem magern Kopfkissen„nieder und sprach so: „Sie sehen, H. D., der Tod setzt mir„„sein Weidmesser schon an die Kehle. Ich fahre aber wohl-„„gemuthct dahin, und was ich Zeitliches hinter mir lasse,,,„wend' ich der Armnth zu. Ich habe mir — dessen darf„„ich mich rühmen — in meinem ganzen Leben wenig zu,„Gute gcthan, und blos für Arme gedarbt, gekargt»,und„„geschwitzt — und ein solcher Christ macht sein Testament„„mit Freuden: er weiß, er wird dort belohnt. Aber ein„„harter Stein liegt mir auf dem Herzen: ich habe weder„„Kind noch Kegel, weder Hund noch Katz', nnd pfeif' ich„„auf dem letzten Loche, so ist die alte Frau, die mir die„„Stube auSkehrt, ganz allein im Hause. Nun kann sie mich„„— sic ist ein grundehrliches Ding, aber blutarm — aus-„ „stehlen, eh' gerichtlich versiegelt ist. H. D., Sie fleh' ich„„an, Sic sind ein Freund der Armen wie ich und rezeptiren„„oft gratis. Sie sollen mit dem Notarius, dem ich nicht„„mehr traue als meiner Vettel, zum Besten einer armen„„Jägerschast und hiesigen Hausarmuth, die ich gestern mit» „„meinem säuern Schweiß testamcntlich bedacht, in alle Stu-,,„ben gehen und alles ehrlich inventircn und über alles, was,,„im Hanse ist, ein Notariatinstrument aussertigen lassen.„„Hier beim Isten Artikel fängt der Notarius an, bei den„„Hosen unter dem Kopfkissen, weil mein Geldbeutel drinnen„„steckt.""