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„rechnen: sie sind das Stroh, womit das Fener unter dem„steigenden Lustball des Herzens unterhalten wird." AberJean Paul drängte mich von dem Knoten zurück: „Ich be-„wahre, sagt' er, ein gutes versüßendes Mittel, wenn ein„Sünder meine Sinne erbittert. Ich nehm' ihn und zieh'„ihm wie ein siegender Feind alle Kleider aus und lass' ihm„nicht einmal Hut und Zops — wenn er nun so jämmerlich„und kahl wie ein Todtcr vor mir steht (in der Phantasie„nämlich): so fängt der Schelm schon an, mich zu dauern.„Das langt aber nicht zu: ich muß mich noch mehr versüßen„und gehe weiter und schlitze ihn durch einen langen Schnitt„in die 8 Kavitäten (Höhlungen) von oben bis unten entzwei„wie einen Karpfen, so daß ich leicht das Gehirn und Herz„pulsiren sehen kann. Der bloße Anblick eines rothcn Meu-„schenhcrzcns —- dieses Danaidcngesäßes der Freude, dieses„Behältnisses von so manchem Jammer — macht als eine„lebendige Lorcnzodose mein eignes weich und schwer; und„ich habe oft ans dem anatomischen Theater einem Straßen-ränder nicht eher vergeben, als bis uns der Projektor das„Herz und das Gehirn des Jnquisiten vorwics. Du unglück-liches, du jammervolles Herz, wie manche glühende und„wieder gefrierende Blutwellcn mögen sich durch dich gcwälzet„haben, mußt' ich allezeit mit innerster Rührung denken. —„Verfing aber alles nichts an mir: so that ich das Aeußerste„und schlug den Feind todt und zog das nackte flatternde„Seelchen, den Abeudschmctterling aus der Gehirnkammer-„Vcrpuppung und hielt mir so den zappelnden Abcndvogel„zwischen den Fingern vors Gesicht und sah den Vogel an —„ohne allen, allen Groll."
Sich den Feind, sagt' ich, entkleidet oder cntkörpcrt zu