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„wunden des Lebens belustigt — an seinen Beschämungen —„an seinem Spielverlust — am Rückgänge seiner Schlittcn-„Lnstfahrt — an seinem komischen Gcbcrdenspiel und Anzüge„— am Ausfallen seines Haars — (Hier kam er nnschnldi-„gcrweisc nnserm I. Paul in seines, dessen Scheitel das„Schicksal der nennten Churwürdc hat:) Die mildeste Seele„verbirgt nur hinter ihre weiche Theilnahme an großen„Schmerzen das harte Wohlgefallen an kleinen, die doch das„kleinere Beileid fordern. Die zartesten Menschen, die ihrem„Feinde nicht die kleinste Hautwunde ritzen könnten, schlagen„seinem Herzen doch mit Vergnügen tausend tiefere." „Ach,„wie ist das möglich?" sagte Luna. — „Es wäre auch wol„nicht möglich, antwortete ihr Klotilde, wenn der Scelen-„schmerz eine so bestimmte Physiognomie und so sichtbare Thrä-„nen hätte wie der körperliche."
„Ja, sagte der Professor — das ist's. . . Um sich gegen„Lasterhafte sanfter zu machen, denke man sie sich nur ganz„in seine Hände geliefert: was würde man ihnen denn anthun„wollen? Die peinliche Frage oder Folter würden wir nach„dem ersten Bekenntnisse ihrer Mängel cinstellen. Aber„eben durch die Unmöglichkeit, die Strafe anszuthcilen, wird„unsere Entrüstung sowol verewigt als verdoppelt."
„Ja, wahrlich! sagte Melchior. Je öfter ich von den„zwei lebendigen Guillotinen des Jahrhunderts, deren Lippen„Parzcnschecrcn waren, von Alba und Philipp lese, oder„meinetwegen von den zwei andern Völker-Schnittcrn Marat„und Robcspierre: desto scharfer frißt mir, da ihnen der„Tod die Amnestie-Akte geschrieben, das Aetzwasscr des Grimms„ihr Strafurthel in mein eignes Herz."
Und doch — fiel ich einmal ein und ließ den Pikör bei