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„Grundsätze." „Und Grundsätze — sagte Paul — nichts ohne„Gefühle."
„Folglich" — fuhr der Professor fort; denn ich konnte mitmein»» Nikör nicht zum Schlagen kommen und hielt müßigmit ihm im Hintertreffen — „mugen veavc sv ^<....>>.» s.^„,„wie Genie und Kritik, wovon jenes allein nur Meister-„und Schülerwcrkc, und diese allein nur Alltagwcrke liefern„kann. Mich dünkt, der Mangel an Liebe kommt nicht von„unserer Kälte, sondern von der Ueberzeugung her, daß der„andere keine verdiene; die kältesten Menschen würden die bessere„Meinung von ihren Mitbrüdcrn und die größere Wärme„gegen sie zugleich bekommen."
„Muß man denn aber nicht, H. Professor — sagte Klo-„tildc — eben das Unrecht dem Feinde vergeben? Das„Recht soll man ja nicht vergeben?"
„Natürlich nicht"—.antwortete er, aber weiter wollt' ersich nicht stören lassen. >— „Eigentlich kann keine andere Häß-lichkeit und Schädlichkeit ein Gegenstand nnscrs Hasses sehn„als die moralische."
„Ich könnte Sie hier sogleich, sagte I. Paul, mit grim-migen Thicrgefechten und kriegenden Kinderstuben aushaltcn;denn beide fühlen keine Jmmoralität des Feindes und hassenihn doch; aber ich kann mich selber beantworten, wenigstensso so. Hasseten wir nicht bloße Jmmoralität: so müßte der
Es ist leichter, sich für die Menschen aufzuopfcrn, als sie zulieben; cs ist leichter, dem Feinde Gutes zu thun, als ihmzu vergeben. — Die Sehnsucht und die Seltenheit der Liebehat erst Einen Maler gehabt — F. Jakobi; wir brau-chen keinen zweiten.
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