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„heraus und mufizirc über das Thal herein und blase den„Frühling an." —
Als er verschwand, war seinem Freund, als verschwändeseine Jugendzeit. Ans einmal sah er hoch über den taumelndenMaikäfern und verwehten Nachtschmetterlingen und ihren pfeil-schnellen Jägern, den Fledermäusen, im Himmel ein breites,einem zcrstückten Wölkchen ähnliches Gefolge von Zugvögelndnrch das Blaue schweben, die zu unserem Frühling wicder-kamcn. Hier stürzten sich alle Erinnerungen an seine Stubeim Marktflecken, an sein Abendblatt und an die Stunde, woer's unter einer ähnlichen Wiederkunft früherer Zugvögel mitdem Glauben geschlossen hatte, sein Leben bald zn schließen,diese Erinnerungen stürzten mit allen ihren Thräncn an seingeöffnetes Herz — und brachten ihm den Glauben seines Todeswieder —> und diesen wollt' er seiner Freundin geben. Diebreite Nacht lag vor ihm, wie eine große Leiche aus der Welt;aber vor dem Wehen aus Morgen zuckten ihre Schattenglicderunter den beschienenen Zweigen — und vor der Sonne rich-tet sic sich auf als ein verschlingender Nebel, als ein umgrei-fendes Gewölle, und die Menschen sagen: es ist der Tag. InFirmians Seele standen zwei überflortc Gedanken, wieSchreck-larvcn, und stritten mit einander; der eine sagte: er stirbtam Schlage und er sieht sie ohnehin nicht mehr — und derandere sagte: er stellet sich gestorben und dann darf er sienicht mehr sehen. —- Er ergriff von Vergangenheit und Ge-genwart erdrückt Nataliens Hand und sagte: „Sie dürfen mir„heute die höchste Rührung vergeben —ich sehe Sie nie mehr„wieder, Sic waren die edelste Ihres Geschlechts, die ich ge-funden, aber wir begegnen uns nie mehr — Bald müssen„Sie hören, daß ich gestorben bin, oder mein Name vcrschwun-