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englische Schecre, ein abgeschraubtcs Nähkisscn, und einen Blei-stifthalter.
Aus dasselbe wollt' er sich auch bei einer wächsernen Wein-traube einlasscn, von der er glaubte, sic bestehe, wie eine aufButterbüchsen aus Stein. Er fasite sic daher in seine Faustwie in eine Kelter auf, und Plctschtc zwei oder drei Beerenentzwei. Er reichte Bittschriften um Gnadenmittel und Jn-dulgcnzen ein, als ob er den Porzellanthurm in Nanking hättefallen und zerspringen lassen. Sie sagte lächelnd: „Es ist„nichts verloren. Unter den Freuden gibt's solcher Beeren„noch genug, die eine schöne reife Hülle haben und ohne allen„berauschenden Most sind und eben so leicht entzwei gehen."
Er fürchtete sich, daß dieser erhabne vielfarbige Regenbo-gen seiner Freude zusammenbrcche in einen Abcndthau, undheruntcrsinkc mit der Sonne draußen; und er erschrak, da erLeibgebcrn aus dem blühenden Rasen nicht mehr lesen sah.Die Erde draußen verklärte sich zu einem Sonncnlandc —jeder Baum war eine festere, reichere Frcudenblumc — dasThal schien wie ein zusammcngcrücktcs Weltgcbäudc zu klin-gen, von der tiefen brausenden Sphärenmusik. Glcichwolhatt' er nicht den Muth, dieser Venns zu einem Durchgangdurch die Sonne, d. h. durch die übcrsountc bantaisis denArm zu reichen; das Schicksal des Venners und die Nachleseumherirrender Garten-Gäste machte ihn blöde und stumm.
Plötzlich klopfte Heinrich mit seinem achatcncn Stockknopfans Fenster und schrie: „'nüber zum Essen! Der Stockknopf„ist die Wiener Laterne *). Wir kommen doch heute vor Mit-
Uns ist allen schon aus den Zeitungen bekannt, daß durchdie Wiener „Gala-Redoutcn" eine Papier-Laterne mit der