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Lob war das Echo und Doppelchor des fremden Werths; siewar so ernst und so warm! — O es steht tausendmal schöner,Mädchen, wenn ihr für euere Gespielinnen Braut- und Lor-bcerkränzc schlingt und legt, als wenn ihr ihnen Strohkränzeund Halscisen dreht und krümmt! —
Sic machte ihm ihre Vorliebe für gedruckte und unge-drucktc Brittinncn und Britten bekannt, ob sic gleich erst vo-rigen Winter den ersten Engländer in ihrem Leben gesehen,„wenn nicht, sagte sic lächelnd, unser Freund draußen der erste„war." Lcibgebcr schaucte sich draußen auf seiner grünenGras-Matratze um, und sah durch geöffnete Fenster beide freund-lich zu ihm hcrnntcpblickcn; und in sechs Augen floß der Schim-mer der Liebe. Wie sanft drückte eine einzige Sekunde dreiverschwistcrte Seelen an einander! —
Da die Kammcrjungfer aus der Beichte in ihren weiß-glänzenden Kleidern wiedcrkam, welche statt leichter Schmettcr-lingflügel dicke Flügeldecken waren und woran noch einigesmattbuntc Bändergeflügcl flatterte: sah Firmiau diese geputzteBußfertige ein wenig an und nahm das schwarz-goldene Ge-sangbuch, das sie in der Eile hiugclcgt; er schnallte cs auf,und fand eine ganze seidene Musterkarte darin — ferner Pfauen-geficder. Natalie, die ihm eine satirische Reflexion über ihrGeschlecht ansah, trieb sic sogleich ab: „Ihr Geschlecht hält„so viel auf Ornate als unseres; das beweisen die Ehnrhabite,„die Krönungkleider in Frankfurt und alle Auskleidungen und„Montnren. — Und der Pfau ist ja der Vogel der alten Rit-„ter und Dichter; und wenn sie auf seine Federn schwören„oder sich damit bekränzen durften: so können wir doch einige„aufstecken, oder Lieder damit bezeichnen, wenn auch nicht be-lohnen." — Dem Armenadvokatcn entwischte zuweilen eine