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Stolbergischcn Homer einen Antritteinfall mitgcbracht, er wolltedie Homerischen Helden nnchahmen, und Aqniliancn beim Ein-tritt fragen, ob sie eine Göttin oder ein Mensch sei, weil ersich nur mit letztem kämpfend messen könne; aber beim An-blicke des männlichen Paars, das der Teufel wie eine Doppel-flinte gegen sein Gehirn hin hielt, wnrd' in letztem alles käsigund klösiig und fest: er konnte den Einsall um 20 Küsse nichtin Fluß bringen. Erft fünf Tage darauf hatt' er den gerin-gen Inhalt seiner Kopfknochen wieder so ausgcbessert, daß erden Einfall einer wcitläuftigen Verwandten von mir — dennwie wüßt' ich's sonst? — noch gut erhalten überreichenkonnte. Ucberhanpt lähmte ihn in weiblicher Gesellschaft nichtsärger als eine männliche, und er stürmte leichter ein ganzesweibliches Stift, als — sobald ein einziger elender Manndabei stand — nur zwei Stiftsräulcin, geschweige eine Stift-dame.
Eine solche stehende Thcatcrtrnppe spielte noch nicht imSchlosse von Ivontkusis, als ich hier vor meinem Pinsel sehe.Natalie war in eine unhöfliche Verwunderung und in ein kal-tes Vergleichen dieser Originalausgabe mit ihrem brieflichenIdeal verloren. Der Nenner, der ein anderes Fazit der Ver-gleichung voraussctztc, wäre gern ein offenbarer Widerspruchund sein eigner Gegenfüßler gewesen; hätt' er's machen kön-nen; ich meine, hätt' er sich auf einmal empfindlich-kalt gegenNatalien über den verhaßten Fund eines solchen Paars, unddoch zugleich vertraulich und zärtlich zeigen können, um dasdürftige Paar mit seiner Ernte und Weinlese herzlich zu är-gern. Er wählte — zumal da er über ihre Gestalt eben so,nur angenehmer, betroffen war, als sie über seine, und da ihmnoch immer Zeit genug zum Rächen und Strafen blieb —