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gen- und eine Warntafcl! — In einer solchen warmen Tem-peratur, wie deine jetzo war, mußte dir der Ehering zu enganlicgen und dich kneipen, wie überhaupt alle Ringe in war-men Bädern pressen, und in kalten schlottern.
Aber irgend eine teuflische Najade oder ein ränksüchtigerMcergott hatte die größte Freude, Firmians LcbcnSmecr, wenncs gerade von einigen phosphorcszircndcn Seethicrcn oder voneiner unschädlichen elektrischen Materie reizend leuchtete, undwenn sein Schiff darin eine schimmernde Straße hinzog, um-zurühren und zu trüben und zu verfinstern; denn eben alsdas Vergnügen und die äußere Gartcnpracht immer höherwurde — und die Verlegenheit kleiner — die schmerzlichen Er-innerungen an den neuen Verlust versteckter — als schon dasFortepiano oder das Fortissimopianissimo und die Singstückeausgemacht waren — kurz, als die Honiggefäßc ihrer Freuden-Orangcrie insgesammt, und erlaubte ägyptische Fleischtöpfeund ein weiter Abend- und Liebcmahlbcchcr offen war: sosprang mit zwei Füßen nichts gcringers hinein als eine großeSchmeißfliege, die schon öfters in Firmians Freudenbecher ge-flogen war.
Der Vcnner Everard Rosa von Meycrn trat ein, anstän-dig in Safran gekleidet, um seiner Braut das Gesandtenrechtdes ersten Besuchs zu geben. . . .
Er war in seinem Leben nie anders gekommen, als zuspät oder zu bald; so wie er nie ernsthaft, sondern entwederweinerlich oder schäkcrhaft war. Das Format von drei Ge-sichtern war jetzo das Langduodez — blos Lcibgebcr machteseines nicht ans der Ziehbank lang, sondern im Färbckessel undBrutofen roth, weil er einen eignen Ingrimm gegen alleStutzer und Mädchen-Sperber hatte. Everard hatte aus dem